Der „Tag des Debattierens“ am Akademischen Gymnasium Linz

Der „Tag des Debattierens“ am Akademischen Gymnasium Linz
Einmal mehr durften wir am Freitag, 31.1.2025, gleich zwei Veranstaltungen zum schulischen Debattieren in unserem Festsaal durchführen: Vormittags besuchten uns Volksschüler von St. Martin im Mühlkreis, BEL Linz und VS35 Siemensstraße, um sich, vom feierlichen Ambiente unseres Festsaals umgeben, in der Kunst des Debattierens gegeneinander zu messen. Mit erstaunlicher rhetorischer Souveränität haben die jungen Schüler das Pro und Contra zu leicht verdaulichen Kontroversen (z.B. „Sollte jeder Schüler in der Schule kochen lernen?“, „Sollte jede Schule einen eigenen Schulgarten haben?“) erläutert und nicht nur die Juroren, sondern auch die zuhörenden Klassen unserer Schule mit ihrer Begeisterung angesteckt.
Darauf folgte nach einer Mittagspause die offiziell 3. oö. Landesmeisterschaft im (schulischen) Debattieren. Wie immer freuten wir uns über die Teilnahme der Debattierer aus dem BORG Linz, die auch dieses Mal ausnehmend souverän auftraten und dem Schwerpunkt ihrer Schule (Kommunikation) alle Ehre machten; zudem gesellte sich erfreulicherweise auch das vergleichsweise junge, aber zahlenstarke und vor rednerischem Enthusiasmus strotzende Team des Kollegium Aloisianum (an das auch der Preis für den besten Redner ging – wir gratulieren herzlichst!) das erste Mal zu uns in den Festsaal. Wir hatten trotz krankheitsbedingter Ausfälle das große Glück, durch die begnadeten Schüler Paul (6a), Valentin (4a), Julian (4a) und Julian (1m) vertreten zu werden, die – obgleich das Rednerpult für die Mehrheit von ihnen neu war – ihre Positionen zu den Themen „Sollten gewisse Lebensmittel in der Schule gratis sein?“ und „Sollten selbstfahrende Autos, wenn sie als sicher eingestuft sind, gesetzlich erlaubt werden?“ ausgezeichnet vertreten haben (letzteres wurde beispielsweise durch überzeugende Argumente aus ethischer und sicherheitstechnischer Sichtweise kritisch hinterfragt).
Nach Ende der Veranstaltungen verließen nicht nur die Teilnehmer, sondern auch die Zuhörer mit einem sichtlichen Lächeln und mit spürbarer Begeisterung unseren Festsaal.


